Willkommen auf der Autorenhomepage von Manuela Fritz

Wie schön, dass du die vir­tu­el­le Heimat meiner Bücher ge­fun­den hast. Ich hoffe, du ver­schwin­dest nicht gleich wieder und nimmst dir ein wenig Zeit, um in meinen Seiten zu schmö­kern.

Mein Motto lautet:

»Schreiben ist eine Leidenschaft, die eigenen Träume mit der ganzen Welt zu teilen!«

Um seine Träume mit je­man­dem zu teilen, muss man sie zu Papier brin­gen oder davon er­zäh­len. Mit meinen Ge­schich­ten ver­su­che ich, die Leser – und damit auch dich – in eine andere, hei­le­re Welt zu ent­füh­ren, um dort für einige Zeit die All­tags­sor­gen zu ver­scheu­chen.

Ich schrei­be ge­fühl­vol­le, hin und wieder dra­ma­ti­sche Romane mit mehr oder we­ni­ger ero­ti­schem Anteil, die dich zum Träu­men brin­gen und deine Phan­ta­sie an­re­gen.

»Phantasie ist die Grundlage aller Träume, Träume versüßen die Realität.«

Mein Ziel ist es, dich für einige Stun­den in ferne oder auch nahe Länder zu ent­füh­ren, um dir damit so­zu­sa­gen einen Kurz­ur­laub zu ver­schaf­fen. Ich hoffe, dass ich damit einen Bei­trag leiste, um deine Rea­li­tät zu ver­sü­ßen.

Nun will dich nicht länger auf­hal­ten und wün­sche ich dir viel Spaß auf meinen Seiten.

Neben In­for­ma­tio­nen zu mir und meinen Bü­chern fin­dest du hier Bo­nus­ma­te­ri­al, Hin­ter­grund-In­for­ma­tio­nen, Schreib­tipps und vieles, vieles mehr …

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Na­tür­lich fin­dest du mich auch auf Face­book, In­sta­gram und Twit­ter, sowie auf Pin­te­rest.
Wei­ters bin ich auch auf Lovely­books und Good­reads ver­tre­ten und freue mich auch dort auf deinen Besuch.

Viel Spaß beim Stö­bern und lass dich trei­ben von deiner ei­ge­nen Phan­ta­sie, denn Lesen er­reicht Re­gio­nen im Kopf, in die ein Film nie hin­kommt.

Eure Manuela Fritz


Zuletzt gepostet:


  • Re­cher­che auf der Sun­see­ker 95 Yacht – Making of (2)

    Recherche auf einer Yacht für Liebe war nie geplantHeute geht es um das »WO«:

    Recherche auf der Megayacht Sunseeker 95 Yacht

    Ich habe es mir ja in den Kopf ge­setzt, dieses Buch auf einer Lu­xusyacht spie­len zu lassen. Gut und schön, bis­lang durfte ich so ein Ding al­ler­dings nur aus der Ferne be­trach­ten oder über Pro­spek­te und Web­sei­ten der Her­stel­ler. Da ich weder je­man­den kenne, der eines be­sitzt noch das nötige Klein­geld in meiner Tasche habe mir für Re­cher­che­zwe­cke eines zu­zu­le­gen, blieb mir nur die Boots­mes­se in Düs­sel­dorf. Also schnapp­te ich mir meinen jün­ge­ren Sohn und fuhr in aller Herr­gotts­frü­he 400km Rich­tung Ruhr­pott. Der ältere konnte nicht, da er bei einem Tour­na­ment als Spiel­rich­ter tätig war, dafür be­glei­te­te uns die Oma.

    Sunseeker 95 Yacht
    Sun­see­ker 95 Yacht

    Nun ist es aber so, dass man da trotz­dem nicht so ein­fach auf eine Me­ga­yacht drauf­kommt. Man braucht einen Termin. Da ich al­ler­dings nur sonn­tags Zeit hatte (im­mer­hin habe ich schul­pflich­ti­ge Kinder) wurde die Sache etwas knif­fe­lig, denn gerade am Sonn­tag ist immer viel los. Aber wo ein Wille, da auch ein Weg, vor allem wenn man ein klein wenig Vit­amin B be­sitzt.
    Da wir (Boots­fritz) selbst in der Was­ser­sport Bran­che tätig sind und auf der Boot eben­falls aus­stel­len, hat man so seine Be­zie­hun­gen. In dem Fall mit Krüger Werft die unter an­de­rem auch Sun­see­ker ver­trei­ben. Ein großes Dan­ke­schön, dass ich da­durch die Mög­lich­keit be­kom­men habe, Re­cher­che auf der Me­ga­yacht Sun­see­ker 95 Yacht zu be­trei­ben.

    Schon allein der An­blick von drau­ßen war be­ein­dru­ckend. Nach einer kurzen War­te­zeit durf­ten wir (mein Mann hat mich be­glei­tet) durch das Boot hu­schen. Diese Sun­see­ker 95 Yacht war für 8 Per­so­nen & 4 Crew­mit­glie­der aus­ge­legt und kos­te­te mal eben 8,5 Mil­lio­nen €.

    Sunseeker 95 Yacht Bar mit Grill auf der FlybridgeSunseeker 95 Steuerstand auf der FlybridgeUnser Weg führte uns erst nach oben auf die so­ge­nann­te Fly­bridge.
    Am obers­ten Deck der Yacht be­fan­den sich neben dem Steu­er­stand eine große Sitz­grup­pe und eine Bar mit Grill.
    Op­tio­nal konnte man sich noch einen Whirl­pool in­stal­lie­ren lassen.

    Sogleich hatte ich eine Szene im Kopf:

    Abend­däm­me­rung, die an­de­ren Pas­sa­gie­re be­fin­den sich alle ein Deck tiefer. Die SIE kommt die Treppe hinauf, um zu kon­trol­lie­ren, ob die Be­sat­zung be­reits alles für die Nacht vor­be­rei­tet hat, und trifft dort auf IHN … Jupp, da geht was 😉

    Sunseeker 95 Yacht Sitzgruppe und Bar auf der FlybridgeOder mor­gens Früh­stück, bei strah­len­dem Son­nen­schein. Der Tisch ist schon ge­deckt, die Möwen krei­schen, da sie sich einen Happen er­hof­fen. Unter Deck regt sich noch nichts, nur zwei Per­so­nen be­fin­den sich auf der Fly­bridge und schwei­gen sich eisern an … Au ja! Ich liebe solche Szenen ♥

    Sunseeker 95 WheelhouseGenug ge­träumt! Weiter ging es durch das Weel­hou­se (Ru­der­haus) aufs Main Deck. Dort spielt sich das ei­gent­li­che Leben ab.

    Sunseeker 95 Wohnbereich mit EssgruppeEin ge­räu­mi­ger Wohn­be­reich mit einer großen Sitz­grup­pe lud zum Chil­len ein und der für 8 Per­so­nen ge­deck­te Tisch brach­te meinen Magen zum Knur­ren. Im­mer­hin war es schon fast Mittag und ich hatte nicht ge­früh­stückt.

    Sunseeker 95 Yacht Durchgang zur KombüseNoch schlim­mer wurde es, als ich dann in der Küche stand. Ich muss zu­ge­ben, ich war über­rascht, wie groß die war. Au­ßer­dem fehlte ihr an nichts.

    Sunseeker 95 Yacht KombüseZwei große Kühl­schrän­ke (an Deck gibt es noch ein paar wei­te­re) boten genug Platz für fri­sche Le­bens­mit­tel für mind. drei Tage. Ich gehe hier mal von 12 Per­so­nen aus, schließ­lich muss die Crew auch was fut­tern. Also kann ich bei meiner Törn­pla­nung auch mal eine wei­te­re Stre­cke auf See ein­bau­en. Alles in allem be­sitzt die Sun­see­ker 95 Yacht einen wirk­lich ein­drucks­vol­len Wohn- Ess­be­reich, der einem Loft in der City in nichts nach­steht.

    Sunseeker 95 EignerkabineAls nächs­tes kamen wir in die Eig­ner­ka­bi­ne. Mit Ent­set­zen musste ich fest­stel­len, dass mein ei­ge­nes Schlaf­zim­mer klei­ner ist. Sie be­fin­det sich im Bug­be­reich des Main Decks und ist über einen Gang vom Wohn­be­reich aus zu er­rei­chen.
    Was ich sehr ex­tra­va­gant fand, war der Ver­spie­gel­te Abgang zum Ba­de­zim­mer. Unter der Eig­ner­ka­bi­ne gab es ein dop­pel­tes Wasch­be­cken, da­ne­ben auf einer Seite das WC und auf der an­de­ren eine große ge­räu­mi­ge Dusche.

    Das Bett war 2x2m … ich hatte sofort wieder eine Szene … Öm, lassen wir das besser. Aber ganz ehr­lich, ich konnte mir IHN gut darin vor­stel­len. 😛

    Sunseeker 95 Yacht GästekabineDie Gäs­te­ka­bi­nen be­fan­den sich alle ein Stock­werk tiefer auf dem Lower Deck und waren bis auf die eine we­sent­lich klei­ner, jedoch alle mit einem ei­ge­nen Ba­de­zim­mer aus­ge­stat­tet. Die zwei klei­nen hatten je zwei Ein­zel­bet­ten, die grö­ße­re ein Dop­pel­bett, eine Couch und ein Se­kre­tär (Das wäre dann wohl mein Ar­beits­zim­mer 😀 )
    Na­tür­lich musste ich mal kurz Pro­be­lie­gen … ähm Pro­be­sit­zen … und ich muss sagen, ich hatte schon schlech­te­re Ho­tel­bet­ten.

    Sunseeker 95 Yacht Sitzgruppe im Heckbereich

    Schließ­lich ging es zurück aufs Main Deck in den Heck­be­reich der Yacht. Dort gab es noch­mals eine be­que­me Sitz­ge­le­gen­heit, bevor es hin­un­ter zur Ba­de­platt­form ging. (Man be­ach­te die Zaun­gäs­te 😉 Die Armen haben keinen Termin be­kom­men.)

    Ihr denkt euch jetzt viel­leicht: »Schön wars, aber das hät­test du dir auch im In­ter­net an­gu­cken können. Dafür muss­test du nicht fast 400km durch die Gegend gurken.«

    Stimmt auf der einen Seite schon, an­de­rer­seits kann ich Orte besser be­schrei­ben, wenn ich Ver­gleich­ba­res ge­se­hen habe. Auf einem Bild kann ich nicht so leicht er­ken­nen, ob die Treppe steil ist, oder nur so aus­sieht. Je nach Per­spek­ti­ve er­scheint ein Gang oder Zimmer größer als er/es tat­säch­lich ist. Au­ßer­dem kommen wir jetzt zu einem Be­reich, den man nur selten in Pro­spek­ten oder auf den Her­stel­ler­web­sei­ten sieht:

    Sunseeker 95 Yacht Abgang zur MannschaftskabineDSunseeker 95 Yacht Badeplattform mit offener Klappe zum Abgang zu den Mannschaftsquartierenie Mannschaftsquartiere der Sunseeker 95 Yacht

    Genau die in­ter­es­sier­ten mich am meis­ten. Aber wie heißt es so schön? Ich spare mir das Wich­tigs­te bis zum Schluss auf.

    Über die Ba­de­platt­form ge­langt man durch eine Klappe in die Mann­schafts­un­ter­künf­te.

    <small>Sunseeker 95 Yacht MaschinenraumSie liegen hinter den Mo­to­ren und be­stehen aus einem Auf­ent­halts­raum (Sitz­ge­le­gen­heit für 2–3 Per­so­nen), einer klei­nen Tee­kü­che, in der auch die Wa­sh­ma­schi­ne und der Trock­ner stehen, einer Dusche & WC und 2 Mann­schafts­ka­bi­nen mit je 1 Stock­bett.

    Sunseeker 95 Yacht Aufenthaltsraum MannschaftsquartierSunseeker 95 Yacht Manschaftskabine mit einem StockbettHier herrscht im Ge­gen­satz zum Rest der Yacht kein Luxus. Alles ist zweck­mä­sig und funk­tio­nal, ohne jeg­li­chen Schnick Schnack.

    … und es ist eng.

    Ich würde hier nach spä­tes­tens drei Tagen den La­ger­kol­ler be­kom­men.

    Nach der Re­cher­che auf der Me­ga­yacht Sun­see­ker 95 Yacht hatte ich ei­gent­lich gleich vor, sofort zurück zu fahren. Schließ­lich hatte ich das Wich­tigs­te ge­se­hen, ein Termin auf einer wei­te­ren Lu­xusyacht war un­wahr­schein­lich und der Rest der Messe in­ter­es­sier­te mich eher we­ni­ger. Also ging ich mit meinem Mann zu un­se­rem Stand zurück, um den Kurzen ab­zu­ho­len. Der war al­ler­dings mit der Oma in den an­de­ren Hallen un­ter­wegs. Des­halb be­such­te ich noch schnell Boote Riedl, einen be­freun­de­ten Händ­ler­kol­le­gen, um Hallo zu sagen und mich gleich­zei­tig zu ver­ab­schie­den. Der wun­der­te sich dann doch sehr, warum ich denn schon wieder nach Hause wollte, wo ich doch erst ge­kom­men war und als ich ihm von der Yacht er­zähl­te, meinte er, ob ich mir denn schon die Princess 35m an­ge­schaut hätte. Als ich den Kopf schüt­tel­te, zückte er sein Handy und ver­such­te Marco zu er­rei­chen, der für Princess Aus­tria ar­bei­tet. Leider ging der jedoch nicht dran, rief aber in­ner­halb we­ni­ger Mi­nu­ten zurück und ich hatte einen Termin auf der größ­ten und teu­ers­ten Yacht der Boot Düs­sel­dorf. Da konnte ich schlecht nein sagen, also ver­län­ger­te ich meinen Auf­ent­halt um ein paar Stun­den, da Marco erst um 16 Uhr Zeit hatte. Doch auf eine Prin­zes­sin wartet man schließ­lich gerne 😉

    Wie es auf dieser Yacht, die üb­ri­gens schon für 11 Mil­lio­nen zu haben ist, aus­sieht, zeige ich euch, wenn es heißt:

    Recherche auf der Megayacht Princess 35m


  • Making-of »Liebe nicht er­laubt« (1)

    Weißes Blatt mit durchgestrichenem rotem Herz und Schriftzug Liebe nicht erlaubt. Kugelschreiber weiß mit Logo der Autorin Manuela FritzTagebuch zu »Liebe nicht erlaubt«

    Was steht am Anfang von Liebe nicht er­laubt?

    Genau! Die vage Vor­stel­lung einer Ge­schich­te mit vielen Fragen.

    Wo soll sie be­gin­nen, wie soll sie enden? Wer soll die Reise an­tre­ten und vor allem mit wem? Happy End, ja oder nein? Und wo soll sich das Ganze ab­spie­len?

    Meist über­le­ge ich ja zuerst, wer denn in dem Buch alles eine Rolle spie­len soll, doch dieses Mal schob sich der Ort der Hand­lung in den Vor­der­grund:

    ein Boot

    Jedoch nicht ir­gend­ein Boot, nein, eine Me­ga­yacht soll es sein. Am besten so um die 30–40 Meter lang. Luxus pur, alles vom Feinsten.Aber was könnte auf so einer Yacht pas­sie­ren?

    Da ich Lie­bes­ro­ma­ne schrei­be, liegt es nahe, dass sich zwei Men­schen ver­lie­ben werden. Aber wer? Und warum? Oder auch: warum nicht?

    die Protagonisten

    Der männ­li­che Part ist schnell ge­fun­den (fällt mir so­wie­so immer leich­ter als der weib­li­che): Die Haupt­rol­le be­kommt dies­mal der zweite Sohn eines In­dus­tri­el­len. Selbst er­folg­reich im Busi­ness und trotz­dem immer im Schat­ten seines äl­te­ren Bru­ders.

    Aber in wen ver­liebt er sich nun? … auf einem Boot? In eine An­ge­stell­te? In den weib­li­chen Ka­pi­tän? Oder wird dort eine wilde Party ge­fei­ert und die Dame seines Herzen be­fin­det sich unter den Gästen?

    Nach ei­ni­gem Hin und Her kris­tal­li­siert sich ein immer deut­li­che­res Bild heraus. Die Frau, die in seinem Leben eine wich­ti­ge Rolle spie­len wird, ist keine der An­ge­stell­ten, auch nicht der Ka­pi­tän oder ein Par­ty­gast. Nein, sie ist, wie das Leben oft so spielt, eher zu­fäl­lig auf dem Schiff, da sie für ihren plötz­lich er­krank­ten Vater ein­springt. Sie ist die­je­ni­ge, die die zu­künf­ti­ge Crew ein­weist. Die dafür sorgen soll, dass auf der Me­ga­yacht alles rei­bungs­los läuft und alle Fehler aus­ge­bü­gelt werden. Und die nach dieser ersten Fahrt nie wieder an Bord zu­rück­keh­ren wird. Oder viel­leicht doch?

    Die Protas sind nun ge­fun­den. Namen haben sie noch keine, aber dafür gibt es ja Face­book und meine Leser. Falls du auch noch eine Idee zu einem pas­sen­den Namen für die beiden hast, immer her damit.
    (Ein­fach kom­men­tie­ren, ich freue mich über jeden Vor­schlag)

    Eine Idee zum Ver­lauf der Ge­schich­te habe ich auch schon, aber der wird noch nicht ver­ra­ten. Soll ja span­nend blei­ben.

    der Titel

    Und nun zum Titel. Im Moment soll mein neuer Roman »Liebe nicht er­laubt« evtl auch »Liebe ist nicht er­laubt« heißen. Aber das mit dem Titel ist so eine Sache, der wech­selt mehr­mals im Laufe des Schreib­pro­zes­ses. Bei diesem Pro­jekt dachte ich zu al­ler­erst an »Liebe über Bord« dann musste ich jedoch fest­stel­len, dass es den Titel schon gibt. Danach schwirr­te kurze Zeit »Liebe an Bord nicht er­laubt« durch meinen Kopf. Doch der passt nicht so ganz zu dem Plot, den ich mit aus­ge­dacht habe. Denn was an Bord gilt, gilt an Land eben­falls.

    Damit kommen wir zum Ende von Teil 1 des Making-ofs meines neuen Romans. Teil 2 be­schäf­tigt sich mit der Re­cher­che über den Ort des Ge­sche­hens: die Me­ga­yacht Sun­see­ker 95 Yacht


  • Liebe war nie ge­plant

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    Als Lea von ihrer Groß­mut­ter un­er­war­tet eine ge­müt­li­che Alm­hüt­te ge­schenkt be­kommt, steht für sie fest: Sie wird den Sommer in der Idylle der Kärnt­ner Berge ver­brin­gen. Doch mit der er­hoff­ten Ruhe ist es vorbei, als sie dem gut aus­se­hen­den Wan­de­rer Mikael über den Weg läuft.
    Der smarte Ar­chi­tekt ist al­ler­dings nicht zu­fäl­lig bei ihr auf­ge­taucht. Er soll sich genau jenes Grund­stück unter den Nagel reißen, auf dem Leas Hütte steht. Schon bald muss Mikael fest­stel­len, dass man einen Mops besser nicht un­ter­schätzt, Ju­gend­freun­de zum Pro­blem werden können und sich nicht alles im Leben planen lässt … schon gar nicht die Liebe.

    Le­ser­stim­men:

    »Sym­pa­thi­sche Cha­rak­te­re ver­bun­den mit Span­nung, Liebe und etwas Erotik.« – Stef­fis bunte Le­se­zeit (Blog)

    »Das Buch er­reicht einen Mitten ins Herz und kommt dabei ohne große Dramen aus, wird aber trotz­dem nie lang­wei­lig.« – Ricky (Tasty-Books)

    »Das Buch be­inhal­tet alles was wich­tig ist Span­nung Humor und Dra­ma­tik. Es ist flüs­sig zu lesen und bringt einen dazu es nicht mehr aus der Hand zu legen.« – Vyli

    »Es ist eine wun­der­schö­ne ro­man­ti­sche, lie­be­vol­le und be­rüh­ren­de Ge­schich­te. Die aber auch tief­grün­dig und dra­ma­tisch ist. Durch hu­mor­vol­le Szenen super auf­ge­lo­ckert wurde.« - Miss­Bil­le (Books­welt of Love)

    »Ein amü­san­ter, span­nen­der und ero­ti­scher Roman, der mich be­geis­tert hat und mir eine Aus­zeit vom Alltag be­schert hat.«Astrid (Das Le­se­so­fa)

    »Al­pen­zau­ber pur : Lea , Mops Rokko und Oma Ro­sa­lin­de rocken die Hütte« – Beate Ma­jew­ski

    »Ich fand es toll, dass neben der ro­man­ti­schen Stim­mung auch die Span­nung und das Pläne schmie­den gegen einen ge­mein­sa­men Wi­der­sa­cher nicht zu kurz kamen. Eine sehr ge­lun­ge­ne Mi­schung!« – Reni