About

Bild-732

Manuela Fritz

Ma­nue­la Fritz wurde 1974 in Kärn­ten ge­bo­ren und ist mitten in den Alpen – im schö­nen Gail­tal – auf­ge­wach­sen.

Wenn sie sich als Kind nicht gerade – zum Leid­we­sen ihrer Eltern – im Stall des ei­ge­nen Bau­ern­hofs her­um­trieb oder ir­gend­ein Getier an­schlepp­te, steck­te ihre Nase meis­tens in einem Buch.

Die Liebe zog sie noch wäh­rend des Stu­di­ums der Ve­te­ri­när­me­di­zin nach Deutsch­land. Heute lebt und ar­bei­tet sie mit Mann, zwei Söhnen und Pferd am Ober­rhein nahe der fran­zö­si­schen Grenze.

Im Sommer ge­nießt sie ent­span­nen­de Boot­fahr­ten auf dem Rhein, im Winter macht sie gerne die Pisten am Nass­feld un­si­cher.

Sie mag Tiere und schwärmt für Walt Disney World & Dis­ney­land. Au­ßer­dem liebt sie Filme und Tv-Serien, egal ob Drama, Fan­ta­sy, Ro­man­zen oder Ko­mö­di­en – Haupt­sa­che mit viel Gefühl.

Zum Ab­schal­ten und Träu­men, greift sie auch heute noch gerne nach einem guten Buch.

Zum Schrei­ben hat Sie sehr früh eine große Lei­den­schaft ent­wi­ckelt. Schon in der Grund­schu­le be­staun­ten die Lehrer ihre aus­ge­präg­te Phan­ta­sie. Später, als Ju­gend­li­che ver­such­te sie sich an ihrem ersten Roman, der jedoch bis heute noch nicht voll­endet wurde. Blacks­torm ent­stand aus einer Wette mit einer Freun­din, der sie heute dank­bar dafür ist, dass da­durch ihre Lei­den­schaft für Ge­schich­ten neu ge­weckt wurde.


Nachfolgende Zeilen sind vor ca. 20 Jahren entstanden und ihrem Mann gewidmet.

Ich brau­che ein Ohr, das mir zuhört, wenn ich Pro­ble­me habe.
Ich brau­che eine Stimme, die mich auf­mun­tert, wenn ich schlecht drauf bin.
Ich brau­che eine Schul­ter, an die ich mich an­leh­nen kann, wenn ich ge­stützt werden muss.
Ich brau­che eine Hand, die mich sanft strei­chelt und mir das Gefühl von Ge­bor­gen­heit gibt.
Ich brau­che einen Mund, der mich wild küsst, wenn mich der Über­mut packt.
Ich brau­che Arme, die mich halten, wenn ich gehen will.
Ich brau­che Augen, die mir sagen, wie sehr sie mich lieben, egal was pas­siert.

Das alles habe ich in dir ge­fun­den und nun über­kommt mich die Angst dich zu ver­lie­ren.
All das will ich ver­su­chen auch für dich zu sein und hoffe, dass es genügt.